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Freitag, 28. Oktober 2011

TOD gibt es nicht - denn das Leben hört nie auf!



Interessantes Interview mit Rudolf Passian zum Thema "Leben nach dem Tod"

Der Tod ist in unserer Hemisphäre das wohl am meisten missverstandene Phänomen überhaupt. Der weitverbreitete Mangel an einem echten Begreifen des Todes bzw. eines Lebens nach dem Tod wird entweder von starren Dogmen verursacht oder von der mangelnden Bereitschaft, sich offenen Geistes mit diesem "Bruder des Lebens" auseinanderzusetzen. Dem Tod wird entsprechend eine falsche Rolle als die endgültige Einbahnstraße zugesprochen.

Auf dieser Basis entsteht auch allzu leicht der Eindruck, man müsse nach dem eigenen Tod keine Verantwortung für das vorhergegangene Leben übernehmen. Rudolf Passian ist einer der anerkanntesten Parapsychologen weltweit. Auf sehr kurzweilige Art stellt er Ergebnisse seiner 50jährigen Forschungsarbeit vor, die - unabhängig von Glaubenssätzen, Religionen und Dogmen - klare Erkenntnisse über den sogenannten Tod, das Leben auf der anderen Seite, die Reinkarnation und die zugrundeliegenden Gesetze erbracht haben.


Montag, 28. März 2011

Das letzte Mysterium

Begegnung mit dem Tod - Das letzte Myterium


Was passiert, wenn das Herz aufhört zu schlagen, das Hirn seine Arbeit einstellt, der menschliche Körper erkaltet? Der Tod, das letzte Geheimnis des Lebens, bringt Wissenschaftler immer wieder in Erklärungsnot und die Antwort auf die Frage, ob es ein Leben nach dem Tod gibt, bleibt ungelöst. Die Angst vor dem Ungewissen und die mit dem Tod verbundene Endgültigkeit liefern seit jeher den Stoff für Weltliteratur und Medien.

In der vierstündigen Dokumentation über "Das letzte Mysterium" begleitet SPIEGEL TV Menschen, die dem Tod näher sind als andere, die in ihrem Alltag dem Tod täglich begegnen. Todesermittler, Bestatter, Rechtsmediziner, Trauernde und Sterbebegleiter. Wie sehr beeinflusst der Tod ihr Leben. Was wissen sie, was fühlen und glauben sie? Zu Wort kommen neben Bestattern, Ärzten und Geisteswissenschaftlern auch Rechtsmediziner wie Prof. Dr. Matthias Graw, Leiter der Rechtsmedizinischen Abteilung der LMU München, Wissenschafts-Astronaut Prof. Ulrich Walter, Physiker und Sterbeforscher Prof. Dr. Markolf Niemz und der Theologe und Moderator Jürgen Fliege. 



Hier gehts zum Download der Sendung

Sonntag, 13. März 2011

Schluessel zur Vergangenheit - Das Tibetische Totenbuch

Nach der Legende legten vor ca. 1200 Jahren tibetischen Buddhisten ihr gesammeltes Wissen über Reinkarnation und künftige Leben nach dem Tod in einer Schrift für die Nachwelt nieder.
Dieser über Jahrhunderte geheimgehaltene Leitfaden zu den Bardos, den Seinszuständen zwischen zwei Leben wird in der westlichen Welt heute „Das tibetische Totenbuch“ genannt.

So soll es exakt beschreiben, was den Sterbenden auf der Reise durch das Terrain zwischen Tod und Wiedergeburt erwarten könnte.
Überdies könne es als ein „Werkzeug“ dienen, um zu Lebzeiten zu Seelenfrieden zu gelangen.

Die Dokumentation „Schlüssel zur Vergangenheit - Das Tibetische Totenbuch“ setzt sich mit diesem Schlüsseldokument des Buddhismus auseinander.

Wenn die alte tibetische Kultur Recht hat, dann ist „Das tibetische Totenbuch“ ein Schlüssel zu dem Leben nach dem Tod mit Antworten zu den ältesten Fragen der Menschheit...

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